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Hier sind ein paar meiner Gedichte. Leider gingen nich alle, weil es schon über 100 sin.xD das sin nur die die ich am schönsten finde zumindest ein paar von denen^^ manche sin aktuell manche von vor 3 jahren xD ich hoffe sie gefallen euch

Mein Herz 

Zum Hassen geboren,

für immer verloren,

in einer einsamen Welt,

wo gar nichts mehr zählt.

Ein gebrochenes Herz,

erstickt in all dem Schmerz.

Ein Trümmerfeld,

wo mich nichts mehr hält.

Es ist allein,

so zerbrechlich und klein.

Doch ist es schon zerbrochen,

was hat es denn verbrochen?

Verloren im Schatten,

zerfressen von Ratten.

Verloren im Reich der Finsternis,

ohne einen Schimmer Licht.

So fristet es sein Dasein,

zerbrochen und allein.

Das Leben gelebt

Ich bin vielleicht nicht hübsch,

und ich bin vielleicht nicht sexy.

Ich hör die falsche Musik,

und trag die falschen Klamotten.

Ich feier vielleicht nicht gern ,

und trinke keinen Alkohol.

Ich rauche vielleicht nicht,

und bin auch sonst nicht cool.

Ich werde vielleicht bald sterben,

doch immerhin kann ich sagen:

"Ich hab gelebt, wie ich es wollte."

Warten

Ich sitze einfach nur da und warte. Denke nichts, fühle nichts, warte einfach nur, auf etwas, das wahrscheinlich eh nicht eintreffen wird. Ich denke an den Vortag, die Schule, es war mal wieder besonders schlimm. In mir fühle ich Traurigkeit aufsteigen. Ich warte darauf das er kommt, dass ich ihm meine Sorgen anvertrauen kann und er sie vertreibt. Ich warte darauf das er mich in den Arm nimmt und mir sagt dass alles nicht so schlimm ist, dass alles wieder gut wird. Doch er kommt nicht. Mit jeder minute die verstreicht werde ich trauriger und ich denke nur noch diesen einen Gedanken, den, dass er ja doch nicht kommt. So schwarz zu sehen ist eigentlich nicht meine Art. Ich hätte es wissen müssen, Nein!! Ich habe es gewusst aber ich wollte es nicht wahrhaben, habe es verdrängt. Endlich kommt er doch!!! Es ist wie ein Wunder, dieses Gefühl werde ich nie vergessen. Es ist wie ein Stich ins Herz, ein Glücksgefühl vermischt mit Traurigkeit. Ich will ihm gerade von meinen Problemen erzählen, als er sagt, er müsse noch mal kurz fort. Erst verkrampft sich mein Magen, doch er wird ja wieder kommen... Aber er kommt nicht!!! Ich warte und warte und warte... Tränen rollen meine Wangen herab. Wo bleibt er nur?? Ich brauche ihn doch, brauche doch jemandem der genauso ist wie ich, genauso verrückt, genauso anders. Wieder drängt sich die Schule in meine von Traurigkeit gefüllten Gedanken. Dauernd sehe ich ihr Gesicht, wie sie mich von der Seite anguckt, wie sie sagt: "Du bist doch verrückt, annormal, psychisch labil." Ich stehe auf und gehe, gehe einfach weg. Er wird ja doch nicht kommen um mich von meiner Traurigkeit zu befreien. Ich aber, werde morgen wieder kommen und warten, warten auf etwas das nie eintreffen wird: Seine Liebe zu mir!!!

Ich weiß...

Ich weiß, dass du mich nicht magst.

Ich weiß, dass du nie gemocht hast.

Ich weiß,dass du mich nicht liebst.

Ich weiß, dass du mich nie lieben wirst.

Ich weiß, dass du es echt nicht einfach hast.

Aber weißt du auch, dass du mir alles erzählen kannst?

Weißt du, dass ich immer für dich da sein werde?

Weißt du, dass ich immer versuchen werde dir zu helfen?

Weißt du, was ich für dich empfinde?

Weißt du, wie ich mich fühle?

Weißt du, wie es mir geht, trotz deiner Freundin?

Weißt du, wie sehr ich dich vermisse, wenn du nicht da bist?

Weißt du, wie groß meine Sehnsucht nach dir ist?

Weißt du, wie oft ich an dich denke?

Weißt du das alles???

Du brauchst mir die Fragen nicht zu beantworten, die einzige Frage auf die ich eine Antwort will ist: Warum?

Warum... entfernst du dich von mir?

         ... erzählst du mir deine Sorgen nicht?

         ... denkst du mich beschützen zu müssen?

Wo bist du?

Du sagst, du bist immer für mich da.

Du sagst, du willst nicht, dass ich es tue.

Du sagst, du willst mir helfen?

Du sagst, du bist bei mir, wenn es mir dreckig geht.

Doch wo bist du?

Wo bist du, wenn ich falle?

Wo bist du, wenn es mir schlecht geht?

Wo bist du, wenn ich es wieder tue?

Wo bist du, wenn ich dich brauche?

Warum bist du nicht bei mir, wenn ich dich brauche?

Warum bist du immer woanders?

Du sagst, du bist immer bei mir, doch wo bist du, wo bist du, wenn ich versuche mir das Leben zu nehmen???

Wieder...

Wieder höre ich die Worte,

die so weh tun.

Wieder sehe ich die Dinge,

die so weh tun.

Wieder gehe ich,

weg.

Wieder zittere ich,

als ich das Messer ansetze

Wieder spüre ich den Schmerz,

der so gut tut.

Wieder sehe ich das Blut,

das meinen Arm runterläuft.

Wieder schmecke ich das Blut,

das so gut schmeckt.

Wieder bin ich in Trance,

wenn ich mich ritze.

Rote Tränen

Rote Tränen über weiße Haut,

ziehen eine Spur.

Sie ist allein,

mal wieder.

nur sie, die Angst, der Schmerz, sonst nichts.

Langsam fährt das Messer über die Haut,

hinterlässt blutige Linien.

Sie öffnet die Augen,

sieht die Wunden,

leckt wie in Trance das Blut ab.

Weiße Tränen auf weißer Haut,

sind nicht zu sehen,

doch auch die roten werden nicht beachtet,

werden einfach übersehen,

wie sie.

Nur sie sieht sie täglich,

und immer kommen neue hinzu,

wenn der Schmerz zu groß wird.

Irgendwie muss sie den Hass abbauen,

den Hass gegen sich selber!!!

Verwirrung

Alles vorbei, fängt es erst an? Keine Ahnung. Anfang oder Ende? Geburt oder Tod, alles aus, vorbei, nichts mehr vorhanden, alles weg, stehe alleine, im Nichts, ist es dunkel oder hell, schwarz oder weiß? Weiß nicht. Licht oder Schatten, Einsamkeit, Zweisamkeit? Einsamkeit! Für immer. Gefangen, in mir selbst, von mir selbst, nicht möglich, zu fliehen, meine Seele... nicht mehr da, einfach weg, kaputt gegangen, in der Trauer und dem Schmerz, der Angst, der Einsamkeit, gewollte? Ja... oder doch nicht? Nicht bekannt. Realität, Fantasie, Einbildung? Wirklichkeit! Nicht? Kann nicht denken, will nicht denken, holt mich in die Realität zurück, will nicht, will in meiner Traumwelt bleiben, alleine, bin frei, gefangen und doch frei, ohne Menschen, die versuchen, mich kaputt zu machen, mich nicht machen lassen, mich einengen. Im Gefängnis meiner Seele bin ich frei tun und lassen zu können worauf ich Lust habe, nicht was wichtig ist. Wichtigkeit, was ist das? Unwichtig. Ziehe mich zurück, in mein Gefängnis, um frei zu sein.

Jedes Mal

Panik in meinen Augen,

Angst in meiner Brust,

fange an zu zittern.

Jedes Mal, wenn es wieder passiert.

Kann mich nicht mehr halten,

will schreien, kann nicht

Schmerzen überall.

Jedes Mal, wenn es wieder passiert.

Alles dreht sich,

meine Augen voller Tränen,

der Raum verschwimmt.

Jedes Mal, wenn es wieder passiert.

Endlose Schmerzen,

in jedem Teil des Körpers,

lässt mir den Atem stocken.

Jedes Mal, wenn es wieder passiert.

Jedes Mal, wenn es wieder passiert,

greife ich zum Messer,

um rote Tränen zu weinen.

Gefühl von Freundschaft

Sie hatte nie Freunde, sie wusste nie wie es ist. Wie es ist, einfach zusammen zu sein, scheiße zu labern, jemandem etwas zu geben ohne etwas zurückzuverlangen, etwas zu bekommen ohne etwas zurückgeben zu müssen. Sie wusste nie wie es ist, wenn einem jeden Fehler verziehen wird, das man auch Anerkennung bekommen kann ohne etwas besonderes zu sein oder zu haben. Wie lustig das Leben sein kann. Und weil sie alles nicht wusste hat sie es nie vermisst, nur manchmal wenn sie die anderen sah wie sie glücklich waren, griff sie zum Messer weil sie sich nie eingestehen wollte wie gerne sie so wäre wie die anderen. So glücklich, so... unbeschreiblich. Sie verliebte sich, ihr Freund hatte eine Menge Freunde, sie hasse sie, ihn, sich selber. Doch einmal machte er einen Fehler. Er brachte sie mit ihnen zusammen. Sie war glücklich, so glücklich wie noch nie zuvor, glücklicher als je mit ihrem Messer. Doch es dauerte nur einen Tag lang, einen wunderschönen Tag lang. Danach war ihr Leben noch beschissener als vorher. Sie wollte so glücklich sein wie an jenem Tag, doch sie wusste das es nie wieder passieren würde. Das würde für immer ein Hass-Tag bleiben. Hass deshalb weil sie es nie wieder spüren würde. Sie wollte diese Erinnerung vergessen, vergraben, für immer. Doch sie kann es nicht. Dauernd kommen Leute wollen Sachen wissen, fragen sie aus, bohren in ihr rum. Dauernd sieht sie diese glücklichen Leute, die Freunde haben, die keine Ahnung haben wie es ist so allein zu sein wie sie, sich nur über sie lustig machen. Dauern schreibt sich Gedichte, über die nur gelacht wird, weil sie keiner ernst nimmt. Dauernd muss sie vor Schmerz zum Messer greifen.

Jeder - Keiner

Jeder sieht wie ich aussehe,

keiner sieht wie ich mich fühle.

Jeder hört was ich sage,

keiner weiß was ich denke.

Jeder sieht wie ich mich gebe,

keiner weiß wie ich wirklich bin.

Jeder sieht meine Arm,

keiner weiß warum.

Jeder hört mein Lachen,

keiner sieht mich weinen.

Jeder redet mit mir,

keiner hört mir zu.

Jeder guckt mich an,

keiner sieht mich wirklich.

Augen

Kalte Augen starren in die Leere, tot.

Leere Augen starren in die Ferne, tot.

Augen ohne Lebensmut, warten auf das Ende.

Hoffen das es vorbei geht,

irgendwann.

Diese Augen, einst voller Hoffnung, sind nun tot.

Wurden kaltblütig umgebracht,

von Stimmen.

Jetzt schauen sie nur noch,

nehmen nichts mehr wahr.

Die Uhr tickt,

bald ist es vorbei.

Und die Augen werden sich schließen.

Denn noch lebt der Körper,

doch die Seele ist tot.

Sie warten,

auf das Ende.

Und diese Augen...

gehören mir!!!

Du

Ein Bick,

ein Stich,

ein Gefühl.

Ein Blick in deine Augen,

ein Stich in meinem  Herz,

das Gefühl gehasst zu werden.

Du drehst dich um,

bestätigst das Gefühl.

Der Stich wird zu Schmerz.

Sehe dir traurig hinterher,

du gehst.

Ein Blick zu dir hinüber,

mit Tränen in den Augen,

will dich nicht verlieren,

werde nicht beachtet.

Setze mich wohin,

traurig und allein.

Besten Freund verloren,

Einsamkeit gefunden.

Im Regen

Ich sitz allein im Regen,

hab keine Lust mich zu bewegen.

Alles ist so still und leer,

ich will und kann nicht mehr.

Mein Leben macht einfach keinen Sinn,

weil ich bin, so wie ich bin.

Nur der Schmerz an meinem Arm,

hält mich hier im Regen warm.

Die Tropfen laufen mein Gesicht hinab,

keiner sieht, dass ich grade noch geweint hab.

Denn die Tränen auf meinem Gesicht,

sieht man hier im Regen nicht.

In meinen Augen spiegelt sich die Traurigkeit,

ich bleibe hier, bis in alle Ewigkeit.

Denn hier allein im Regen,

kann ich meine Tränen gut verbergen.

Engel

Engel denken nie an sich selbst.

Engel wollen nur, dass andere glücklich sind.

Engel amchen sich für das Glück anderer kaputt.

Engel sind nie glücklich.

Engel leiden immer still vor sich hin.

Engel dürfen ihre Traurigkeit nicht zeigen.

Engel haben keine Gefühle.

Engel wollen sterben, aber sie können nicht.

Engel haben kein leichtes Leben.

Engel können nicht weinen.

Engel machen sich nichts aus ihrem Leben.

Engel können nicht vertrauen.

Engel werden immer nur verarscht.

Engel sind einsam.

Nur manchmal, wenn er alleine ist, greift ein Engel zur Klinge, um zumindest einmal das zu tun, was er will, das zu tun, was die anderen nicht wollen, dass er es tut.

ICH bin ein Engel.

Ungesagt

Ich seh dir ins Gesicht,

mit Tränen in den Augen.

Hab das Gefühl du magst mich nicht.

Ich dreh mich um,

geh weg von dir,

hör keine Schritte hinter mir.

Höre keine Stimme,

die ruft:

"Bleib doch hier!"

Niemand der sagt:

"Geh nicht weg!"

Du siehst mir hinterher,

mit Tränen in den Augen.

Willst nicht, dass ich geh.

Doch warum sagst du nichts???

Nur gedacht

Ich geh weg,

weit weg von dir.

Will nur noch alleine sein.

Doch du willst bei mir sein.

Sehnst dich sehr nach mir.

Guckst mir hinterher.

Kein Laut aus deinen Lippen,

kein Ton in meinem Ohr,

Alles was du sagen willst,

denkst du nur.

Ein Wort von dir könnte mich retten,

befreien aus dem dunklen Schatten,

der mich grade schwarz umhüllt.

Doch du denkst nur,

hoffst  nur das ich bleib.

Weil du mich nicht gehen lassen willst.

Doch ich weiß nicht was du denkst,

hab keine Ahnung was du fühlst,

lass mich von der Dunkelkheit verschlingen.

Hoffe, dass du mal das sagst,

was bisher nur in dir war.

Ein Herz voller Hass

Ein Herz voller Hass,

kann keine Freundschaft geben,

Ein Herz voller Hass,

kann niemals glücklich leben.

Ein Herz voller Hass,

ist nicht fähig zu träumen.

Ein Herz voller Hass,

muss seine Liebe beiseite räumen.

Ein Herz voller Hass,

ist immer allein.

Ein Herz voller Hass,

kann nicht in Gesellschaft sein.

Wird denn niemals jemand kommen,

um mir diesen Hass zu nehmen???

Hier jetzt noch ein Gedicht, das eigentlich für alle zerbrochenen Freundschaften in meinem Leben steht. Aber geschrieben habe ich es für eine bestimmte Person. Es tut mir Leid was vorgefallen ist, aber ich kann es nicht ändern.

Diese Freundschaft

Wir beide,

wir waren schon ein tolles Team,

unzertrennlich, chaotisch und immer zusammen.

Du wusstest mein Geheimnis, ich kannte deine Schmerzen.

Ich hätte alles für dich getan.

Es fällt mir schwer zu glauben,

dass diese Freundschaft zu ende ist.

Es fällt mir schwer zu akzeptieren,

das es ist wie es ist.

Ich hätte nie gedacht, dass du mich mal verlässt.

hätte nie erwartet, dass diese Freundschaft zerbricht.

Es tut so weh dich zu sehen.

Es tut so weh, zu merken, dass du es nicht schaffst.

Es ist schmerzlich zu sehen, dass du mich gehen lässt.

Ich dachte, diese Freundschaft würde fürimmer halten,

dachte, nichts könnte uns je trennen.

Doch nun ist es vorbei,

und ich steh alleine da.

Doch nun ist es vorbei,

und es ist wie es vorher war.

Ich will nicht akzeptieren, dass wir nie mehr lachen werden.

Ich kann nicht begreifen, dass es das wirklich war.

Ich wüsste gerne, ob du mich vermisst,

würde gerne wissen, wie dein Leben ohne mich ist.

Doch das zwischen uns ist vorbei.

Diese Freundschaft wird nie neu entflammen.




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